Hintergrund

Im Grunde begann es in Afrika! Mein Weg führte mich - nach meinem Zivildienst als Rettungssanitäter - nach Afrika. 2 Jahre reiste ich durch die Sahara, die ich mittlerweile 5 mal durchquert habe. Ich war auf dem Niger in einem Einbaum unterwegs, mit eigener kleiner Karawane von Agadez nach Ingall, auf dem Fahrrad von Togo durch den Regenwald bis in den Kongo und mit dem Frachtschiff von Point Noire bis in den Flekkefjord. Auf diesen Reisen war ich mit dem Fotoapparat unterwegs und versuchte meine Reiseberichte an Zeitungen zu verkaufen.

 

Während meines Studiums der Afrikanistik in Marburg und Köln begann ich mit dem Filmemachen. „Sissi – Alpenträume einer Kaiserin“ und  „Notausgang“ waren die ersten Werke. Unprofessionell, total naiv aber geil!

Professioneller wurde es nach abgeschlossenem Studium: Über „Schmidteinander“, „Wie bitte!?“, „Explosiv“, „Punkt 12“ ging es später zu den Talkshows am Nachmittag und am Abend. Neben „Schreinemakers“ bearbeiteten wir in der Media Konzept Redaktion auch Themen für „Ilona Christen“ und „Hans Meiser“.

 

Dann ging es mehr in die Produktionsrichtung:  „Im Einsatz“, „Die Autohändler in Afrika“, Piloten für RTL und WDR, „Fit for Fun TV, „auto motor sport“, ein paar Werbefilme, Dokumentationen für den mdr, für VOX und RTL, Verbrauchersendungen und immer wieder, wenn es die Zeit und die Energie zuließen eigene Formatentwicklungen: „Helden TV“, „Geisterjäger“, „Alles Schrott“...

 

In den letzten Jahren beschäftige ich mich mehr mit Realisation, Lehre und Produktionsberatung. Filmpool, Constantin, Norddeich; Einsätze für den TV-Nachmittag. Für die Hochschule Fresenius, waren es Produktionen im Talkbereich, Studentenwerbefilme, Filme für diverse Feiern und Auftritte als Dozent für den Bereich TV-Produktion.

 

Und es scheint so, dass der Bereich der Drehbuchentwicklung eine stärkere Bedeutung bekommt. Mal sehen ... 

 

 

 


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